Samstag, 2. März 2013

Reise nach Phuket

Gestern haben wir nochmal einen Strandtag gemacht - mit Wellness! Ich hatte eine Oil-Massage und anschließend ein Foot Scrub. So lange konnten Ida und Selma nicht warten. So bekamen sie ihre Nägel kunstvoll lackiert (Foto). Auf einem weiteren Foto sieht man die Mädels mit "Kophunkah", dem Hosen- und Tuchverkäufer. Von ihm bekamen sie immer Kekse geschenkt und er brachte ihnen bei, auf thai "danke" zu sagen.
Und dann gab es noch einen forschen Gecko, den Selma am liebsten mit nach Hause genommen hätte.

Heute morgen um 5 Uhr klingelte der Wecker, das war hart. Gestern hatten die Kinder ihren längsten Abend des Urlaubs, weil wir den mit Idas neuer Freundin Irma (toll, am letzten Tag hat sie endlich jemanden gefunden...) und deren Eltern verbracht haben und das so schön war, dass wir gar nicht gehen wollten. Wir ließen noch einmal wishlanterns steigen und eröffneten anschließend die Strandbar des Ibiza. Ein gelungener letzter Abend auf Koh Phangan!

Um 7 am Pier in Thongsala heute morgen haben wir einen alten Bekannten wiedergetroffen: Kophunkah, den Hosenverkäufer vom Strand, der unsere Mädels so sehr ins Herz geschlossen hat, dass er ihnen noch ein Frühstück mitgebracht hat und mit uns auf die Fähre wartete.
Das Schiff hatte dann leider so viel Verspätung, dass wir unseren Anschluss-Bus verpassten und erst 3einhalb Stunden später als geplant in Phuket ankamen. Alles in allem eine eher beschwerliche Reise, bei der wir (trotz Klimaanlage) so viel schwitzten wie in den vergangenen 4 Wochen nicht!
Endlich bei Wonglee angekommen machten wir uns sogleich wieder auf die Socken, um noch was zu essen und Getränke für den Abend einzukaufen. Sabrina und Schorsch: wir waren beim Garden Cottage. Das Essen war superlecker und das ganze Drumherum formvollendet. Dort gibt es die saubersten Toiletten des Urlaubs (deutscher bzw. schweizerischer Standard) und ich glaube im Nachhinein, wir hätten dort womöglich auch eins der besten Zimmer des Urlaubs vorgefunden. Die Köchin hat uns nach dem Essen nach Hause chauffiert, und ich wage zu behaupten, dass Selmas Charme oder Äusseres der Grund dafür war, dass wir nichts dafür bezahlen mussten.